AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen 27.12.2009

Allgemeiner Teil

1. Gültigkeit

1.1. Für den Geschäftsverkehr zwischen dem Betreiber und dem Nutzer gelten die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

1.2. Kunden können nur in Deutschland wohnhafte natürliche Personen mit einer funktionsfähigen Email-Adresse sein, die die Leistungen nach diesem Vertrag zu nicht-gewerblichen Zwecken nutzen.

2. Vertragsabschluss

2.1. Der Nutzer erklärt dem Betreiber gegenüber, mindestens das 18. Lebensjahr vollendet zu haben. Eine Mehrfachanmeldung unter verschiedenen Namen oder Adressen ist unzulässig.

2.2. Der Vertrag gilt als abgeschlossen, sobald der Nutzer sich erfolgreich beim Betreiber angemeldet hat. Der Betreiber behält sich das Recht vor, eine Anmeldung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

3. Datennutzung und -weitergabe

3.1 Der Nutzer übermittelt bei der Registrierung dem Betreiber seine für die Geschäftsabwicklung notwendigen personenbezogenen Daten (z. B. Name, Anschrift, Telefonnummer, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse). Diese Daten werden vom Betreiber gespeichert und für die Bestellabwicklung im erforderlichen Umfang an beauftragte Dienstleister (etwa Zahlungsprovidern im Rahmen der Zahlungsabwicklung per Kreditkarte oder Einzugsermächtigung) weitergegeben. Die so weitergegebenen Daten dürfen vom Empfänger lediglich zur Erfüllung seiner Aufgabe verwendet werden. Eine anderweitige Nutzung der Informationen ist nicht erlaubt.

3.2 Im Rahmen des gesetzlich Zulässigen und unter Berücksichtigung der jeweiligen schutzwürdigen Interessen des Nutzers an dem Ausschluss der Übermittlung oder Nutzung kann der Betreiber zur Bonitäts- und Kreditprüfung während der Dauer der Kundenbeziehung Adress- und Bonitätsdaten an die SCHUFA, 65201 Wiesbaden, und die Creditreform, 38640 Goslar weitergeben.

3.3. Es erfolgt keine Weitergabe der personenbezogenen Daten des Nutzers an Dritte zu Werbezwecken ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Nutzers.

4. Haftung des Betreibers

Eine Haftung des Betreibers – gleich aus welchem Rechtsgrund – tritt nur ein, wenn der Schaden auf eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung des Betreibers oder eines Erfüllungsgehilfen des Betreibers zurückzuführen ist. Für leichte Fahrlässigkeit – auch seiner Erfüllungsgehilfen – haftet der Betreiber nur, wenn dadurch eine wesentliche Vertragspflicht, nämlich die Überlassung eines Kleidungsstückes, verletzt wird. In solchen Fällen ist seine Haftung beschränkt auf den typischerweise entstehenden vorhersehbaren und unmittelbaren Schaden. Die vorgenannten Haftungsausschlüsse und -beschränkungen gelten nicht bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Betreibers oder eines Erfüllungsgehilfen des Betreibers beruhen.

5. Verantwortlichkeit und Pflichten des Nutzers
Der Nutzer ist für den Inhalt seiner Anmeldung und damit für die Informationen, die er über sich bereitstellt, allein verantwortlich und versichert, dass die angegebenen Daten der Wahrheit entsprechen